Film

In Transit

2015 / ca. 20 Min / ENGLISCH

Die jungen Menschen, die das Drehbuch für diesen Film entwickelt haben,  kennen die Härten einer Flucht nach Europa aus eigenem Erleben. Ihre Erfahrungen spiegeln sich in der Geschichte von In Transit.

Zwei Jugendliche lernen sich während ihrer Flucht nach Deutschland kennen. Sie durchleben Bedrohungen, Inhaftierungen und Erniedrigungen bei dem Versuch, an Grenzkontrollen vorbei zu kommen. Gleichzeitig schaffen Sie es, trotz Misstrauen und Fremdheit eine Freundschaft zu beginnen.
Wer sich den Film ansehen möchte, schreibe bitte an eine E-Mail an soziokultur@migrationsdienste.org.

 

The young men who developed the plot for this movie have experienced the hardships of a refugee’s way to Europe at their own figures. Their personal experiences are reflected in the history of „In Transit“.

Two adolescents are getting to know each other during their flight to Germany.
They’ve lived through threats, detentions and humiliations in trying to get past border control. At the same time they manage to start a friendship despite distrust and alienation.
For watching this film, please send a e-mail to soziokultur@migrationsdienste.org.

DARSTELLER Amer Al Ammouri, Shukrullah Joya, Hozaifa Khalaili und Ahmed  Saed (Polizisten), Mamadou Djallo, Ghiyath Issa, Reza Hosseini, Faton Dullovi, Arber Tahiri
DREHBUCH UND REGIE Die jugendlichen Darsteller
KAMERA Hozaifa und Ghiyathi
unter ANLEITUNG VON Sandra Merseburger
TON Die jugendlichen Darsteller
WORKSHOPLEITUNG Sandra Merseburger
VORBEREITUNG Hannah Marquardt
ASSISTENZ Romina Herrmann
SCHNITT Irati Elorrieta
TONDESIGN UND MISCHUNG Sylvia Grabe
MUSIK Shukrulla Joys
PROJEKT- UND PRODUKTIONSLEITUNG Mervete Bobaj

Ein Film von und mit den jugendlichen Darstellern

Projekt- und Produktionsleitung: Mervete Bobaj

2015, ca. 20 Min, deutsch

 

Das Filmprojekt

Ein Filmprojekt führt Noah, Luan und Samir zusammen. Schnell wird klar, dass es Konkurrenz und Feindseligkeit gibt. Die drei haben einen Konflikt zu lösen und jeder auf andere Art und Weise seine eigene Lektion zu lernen.

 

Drehbuch und Regie: Die jugendlichen Darsteller & Boris Friele

Projekt- und Produktionsleitung: Mervete Bobaj

2015, ca. 15 Min, deutsch

 

Mensch aus Glas

Santis Mutter is aus Bosnien nach Deutschland gekommen und hat ihn und seine Schwester in Berlin großgezogen. Für sie ist die Situation klar: Santi hat ein Menge Probleme. Er müsste vernünftig sein, zur Schule gehen und sich anstrengen. Dann würde er im Leben nicht scheitern und könnte seine Zukunft in Deutschland sichern. Für Santi sieht die Welt jedoch anders aus.

Santi, seine Schwester und seine Freunde werden von sechs Jugendlichen gespielt, die die Story ihrer Figuren selbst entwickelt haben. „Mensch aus Glas“ erzählt von Fremdheit zwischen Eltern und Kindern und von dem Gefühl, sich in der Heimat fremd fühlen zu müssen.

Mervete Bobaj & Boris Friele 2015, ca. 25 Min, deutsch.

 

RIKO

Die Jugendlichen, mit denen wir das Drehbuch für „Riko“ erarbeitet haben, stellen die von ihnen geschaffenen Figuren im Film selber dar. In die Story haben sie ihre eigenen Lebenserfahrungen hineingeschrieben, sodass unser Film zwar fiktional aber nicht  nur Fiktion ist.

„Riko“ erzählt von den Schwierigkeiten, zu zeigen wer man ist und woher man kommt, wenn man in seinem Leben Ausgrenzung und Beleidigungen schon zu Genüge erfahren hat. Und es geht darum, nicht hinterhältig und rassistisch zu werden, um mit eigenen Enttäuschungen klar zu kommen.

Boris Friele & Mervete Bobaj 2013, ca. 30 Min, deutsch.

 

Den ganzen Weg

Im Sommer 2012 hat sich ein junges Filmteam an die Arbeit gemacht, Berliner Künstler/innen aus unterschiedlichen Sparten zu deren Arbeit, Lebensgeschichten und Migrationsgeschichten zu interviewen. Diese Geschichten werden im Film verbunden mit Portraits der jugendlichen Filmemacher/innen, die selbst Flucht- oder Migrationsgeschichten zu erzählen und Entwicklungen als Künstler/innen vielleicht noch vor sich haben.

Mervete Bobaj & Masayo Kajimura 2013, ca. 42 min, deutsch.

 

Kosovo in 8 Days

Sieben junge Deutsch-Kosovoalbaner/innen reisten mit den Filmemacher/innen in den Kosovo, um das Herkunftsland ihrer Familien zu portraitieren.Die gemeinsame Arbeit von Autor/innen und Teilnehmer/innen am Filmprojekt bedeutete einen Prozess intensiver Realitätsaneignung und gibt den Zuschauenden die Möglichkeit, an bedeutsamen Punkten der Lebensgeschichte der Protagonist/innen dabei zu sein. Die Kamera fungierte hier nicht nur als Instrument der Beobachtung und Dokumentation, sondern wurde als Katalysator für neue Erfahrungen und Perspektiven der Akteure eingesetzt. Dieser Prozess der Identitätsarbeit wird dem Publikum vor allem durch die Perspektivenverschränkungen in der Montage nahe gebracht.

Mervete Bobaj & Boris Friele, 2011, ca. 39 min, deutsch, englisch, albanisch mit engl. UT

 

 

 „Na klar hab ich getanzt“

Die ProtagonistInnen in diesem Dokumentarfilm haben sich ein Jahr lang mit ihrer Herkunft, ihrer Situation in Deutschland und ihren Vorstellungen vom Leben beschäftigt. Als Söhne und Töchter kosovo-albanischer Familien, als Deutsche ohne Pass, als junge Menschen auf dem Weg ins eigene Leben nutzten sie die Kamera, um ihre persönlichen Perspektiven auf „Integration“ zu entwickeln und darzustellen. Der Film ist Dokumentation und Ergebnis dieser Arbeit. Er zeigt die jungen Menschen in Aktion, vor und hinter der Kamera.
Boris Friele & Mervete Bobaj, 2010,ca. 35 min, deutsch

 

Wenn Sie Interesse an den Filmen haben, schreiben Sie bitte an
soziokultur@migrationsdienste.org

 

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